Monday, 30 November 2015

Umweltverschmutzung in Baoding


http://www.dw.com/de/china-bekommt-luftverschmutzung-nicht-in-den-griff/av-18877017

Könntest du dich eine Umwelt vorstellen, wo es immer unglaublich neblig ist? Ein Nebel, der so stark ist, dass man nie mehr als ein Paar Metern vor den Augen sehen kann, unbeschadet des Wetter oder der Tageszeit. Und das Schlimmste an der ganzen Sache? Der Nebel ist natürlich vorkommend nicht. Es ist menschgemacht. In Baoding, haben die Leute kein Bedarf, dieses vertretbarerweise Endzeitszenario sich einzubilden; für sie, ist es eine Realität.

Ausweislich des Video, ist Baoding die dreckigste Stadt in China, eine Tatsache dass die lokale Regierung zu ändern wollten. Im Jahr 2007, schwor die lokale Regierung, die Luftverschmutzung in ihrer Stadt bis zum Jahr 2015 zu reduzieren, aber heute, kann man keine Verbesserung sehen. Anwohner der Baoding denken die Pläne der Regierung sind nur Show, weil das Wetter nicht verändert hat. Jedoch ausweislich des chinesischen Sonderbeauftragter für den Klimawandel, bleibt China auf Kurs, sein Ziel zu erreichen, aber es wird länger als erwartet dauern. Er sagt dass, China sein Wirtschaftsstabilität beachten muss, deshalb Umweltverbesserungen kann beiseitegelegt werden. Aber ist dies wirklich annehmbar? Wir leben in einer Welt, wo Geld Vorrang über alles hat. Ich weiβ die Wirtschaftsform in China sich unterscheidet von kapitalishe Länder, aber die Umwelt ist so wichtig, soll es immer eine Hauptsorge sein. Als alles vorüber war, wäre Geld nutzlos am Weltende, und das Ende der Welt ist nah, auβer wenn jeder umweltfreundlicher wird.

Saturday, 28 November 2015

Katastrophe in Brasilien

http://www.publishwall.si/bozan.zabjek/post/153433/v-braziliji-katastrofa-neslutenih-razseznosti

Ich hoffe es nicht so großer Problem, wenn ich kein deutsches Link gebe, aber ich habe einen Artikel in Slowenisch gelesen, aber die Neuigkeit könnte ich nicht auf deutsche Seiten finden. Es geht über zwei Deichen in Brasilien, die zerstört sind und haben deswegen 60 Millionen m3 Wasser gemischt mit Zink, Silber, Arsen und Kupfer. Tausenderlei Menschen haben ihre Häuser verloren, auf diesem Gebiet gibt es kein Trinkwasser für mehr als Million Menschen. Auch wenn der Schlamm trocknet, wird die Landwirtschaft dort für mehr Jahre unmöglich. Außerdem ist das Öko-system mehr oder weniger zerstört, die Reparationen werden bis ungefähr 2019 dauern und sie werden zirka 1 Milliarde kosten.

Ich mag die Idee von Kapitalismus, aber glaube ich es ist jetzt zu weit gegangen. Ich habe heute auch eine Analyse über Syrien gelesen und es scheint die Korporationen sind im Hintergrund. Ich weiß das hört sich naiv und wie eine Verschwörung Theorie, aber es klingt logisch. Wie Libyen zum Beispiel; eine sehr gut entwickelte Staat, reich, die Leute sind froh. Aber Gadafi hat einen Fehler gemacht, wenn er die Währung für das Öl geändert wollen hat. Deswegen brachte sich USA sich in Spiel. Und danach in den Nahost. Einige sagen, dass USA kein Staat mehr ist, aber eine große Korporation. Ich bin derselben Meinung.

Thursday, 26 November 2015

Fluctuat Nec Mergitur

ERIC LEGENDRE
Artikeln und Videos (1) & (2)

"Sie schwankt, aber sie geht nicht unter" oder die lateinische Version "Fluctuat Nec Mergitur" wird das Symbol des Lebens. Das Leitwort Paris wird von Pariser und Franzosen benutzt, benutzt um zu schauen, dass trotz Angst und alles was geschah, geht die Leben weiter. 
Solidarität ist den Kernbegriff. Die Franzosen, aber wirklich die ganze Welt, müssen zusammen sein. Die Unterschiede zwischen Religion, Sprache, Hautfarben sind ein Teil Lebens und wir müssen das benutzen, um eine komplexe, vielfältig, sich der Verschiedenheiten ernährende Welt zu haben. 
Die Terroristen von IS wollen das Chaos, die Zwietracht schaffen. Allerdings als es der Ausdruck  sagt, wer Wind sät, wird Sturm ernten. Man kann das als eine militärische Tat sehen, aber ich denke, dass ist nur ein Sicht. Ein Sturm bedeutet nicht nur Zertrümmern, aber auch Rebellion. Zusammen sein, um eine einheitliche Front gegen die Terroristen zu bilden. 
Eine wunderbare, nötig und vielen französischen religiösen Organisationen zusammenschließende Initiative wurde in den letzen Tagen geschafft. Sie heißt #NousSommesUnis, #WirSindZusammen in Deutsch und sie ruft uns alle anzutreten, mitzuteilen, und teilen auf.
Das macht die Terroristen nicht verlieren, aber das hindert sie an gewinnen.

Tuesday, 24 November 2015

Mehr Überwachung ist verständlich – und trotzdem falsch




Hier gibt es einen Zeitungsartikel über der Überwachung der Bürger, um Terroranschläge zu verhindern. Es ist ein Kommentar von Eike Kühl und sie bringt vor, dass die Regierung soll nicht die elektronische Überwachung steigen, trotz die jüngsten Ereignisse in Paris. In Anbetracht von den Terrorakten, die am Freitag in Frankreich erfolgte, verlangen zahlreiche Menschen für mehr Überwachung. Aber die Autorin übereinstimmt nicht mit dieser Idee und ich auch.  

Meiner Meinung nach ist es nachvollziehbar, dass Menschen besorgt sind, weil die Anschläge so schrecklich war. Dennoch Angst ist nicht ein guter Grund das Gesetz zu ändern. Obwohl Überwachung der Sicherheit halber wichtig ist, nur in Grenzen. Wird diese Grenze überschritten, wird es eine Verletzung der Privatsphäre, die ernste Folgen für das Konzept der persönlichen Freiheit haben kann. Ich denke nicht, dass die britische Regierung will die ganze Zeit uns alle zu beobachtet, wie zum Beispeil die Stasti, doch es können zu negative Folgen führen.  

Es gibt eine wichtige Debatte zu haben, über ob wir jemanden unter Beobachtung halten sollen, aus moralischen Beweggründen. Auf der anderen Seite, wir können auch fragen – gelingt es, Terrorismus zu verhindern? Bis zu einem gewissen Grad, naturlich hat es bislang zum Wohle des Landes funktioniert. Aber wie viel? Wird mehr Überwachung führen zu weniger Terrorismus? Ein interessanter Gedanke, den die Autorin schreibt, ist, dass die Terroristen und Terroristinnen schon unter Beobachtung gestanden haben: „Sie standen auf Listen, sie wurden zum Teil observiert und ihre Kontakte überprüft.“ Sie sagt, dass das Problem auf menschliche Fehler oder etwas ähnlich war. Ich weiβ nicht, ob dass richtig ist, aber ich bin einverstande, dass mehr Daten nicht immer meint, dass es besser Schutz geben würde. Man kann nicht alles sehen, weil es so viel Daten gibt – Millionen Menschen benutzen Handys und das Internet jeden Tag. Trotzdem können die Angreifer immer andere Methoden benutzen.   



Monday, 23 November 2015

Indien: Polizistinnen wollen Frauen schützen



Mein Blog heute geht um Indien und die Sicherheit der Frauen, die in Haryana leben. Ich habe dieses Thema gewählt für zwei Gründen. Einerseits des Thema verbunden zu unsere Klassdiskussion im Moment ist, so es nützlich wäre. Auch interesse ich mich persönlich für der Leben der andere Frauen im Welt. In der Video, eine Polizistin erklärt, dass wenn sie auf die Straße nach zehn Uhr sind, es nicht sicher für Frauen ist. Im Haryana sind Frauen oft vergewaltigt und angrifft sind. Jetzt existiert die Women Police Station – eine Mannschaft, die nur Frauen sind, um die Indien Frauen zu schützen. Wegen des Kultur, viele Frauen fühlen, dass sie nicht sprechen können, wenn sie vergewaltigte sind. Sie werden von der Polizisten beschuldigt werden - so denken viele Frauen. Indien ist ein Land wo Männer dominieren. Das Ziel der Polizistinnen Einheit ist das Frauen in der Zukunft nicht ängstlich fühlen werden, wenn sie sprechen über Sexualverbrechen oder andere Angriffen. Die Women Police Station hat sie eine eigene Nummer für Notanrufe. Jede Tage rufen mehr Frauen an.
  
Ich meine es ist eine sehr eindeutig Entwicklung , dass diese Polizistinnen andere Frauen helfen können. Aber bin ich mir tief enttäuscht, dass es immer noch ein Problem in Indien und andere Ländern ist. Im Jahrhundert 21. erwarte ich, dass die Teilung zwischen Frauen und Männer halten werden. Doch ist es immer noch der Fall, dass Ungleichheit bleibt. Im Alltag fühle ich mich sicher rund der Universität und in der Stadt. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ängstlich es würde, wenn man nicht draußen nach Zehn Uhr gehen konnte. Aber ich auch wissen, dass es nicht total sicher für Frauen in Großbritannien ist, wenn sie spät in der Nacht allein in der Straße sind. Soweit ich sehe, dieses Video zeigen warum wir immer noch Feminismus brauchen, um der Welt sicher für beide Frauen und Männer zu machen. 

Japan: zurück zur Atomkraft

„Gut vier Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima fährt Japan erstmals wieder einen Reaktor hoch.“

Mich wundert es nicht, dass Japan  die Rückbesinnung auf die Kernenergie beschlossen haben. Jedoch bin ich voll und ganz gegen diese Wiedereinführung.

Im Großen und Ganzen bin ich gegen Kernkraft. Kein Atomkraftwerk ist absolut sicher und der Unfall in Fukushima und auch Tschernobyl hat geziegt, wie gefährlich Kernergie ist. Ungefähr 10000 Menschen sind an den Folgen dieser Atomkatastrophe gestorben und es dauert Jahrhunderte bis die Strahlung in radioaktiven Gebeiten abgebaut worden ist.

Satellitenfoto der Reaktorblöcke

Ich verstehe, dass wir brauchen immer mehr Strom brauchen und Kernkraftwerke mehr Strom  als Kohlekraftwerke liefern können. Es ist auch die umweltfreundlichste und billigste Methode, die genug Energie herstellen kann. Es ist jedoch nicht der Mühe wert, weil es andererseits viele Risiken der Kernkraftwerke gibt.

Natürlich hätte ich Angst  in der Nähe von einem Atomkraft zu wohnen. Menschen, die in der Nähe eines Atomkraftwerkes wohnen, bekommen häufiger Krebs als andere Menschen und das beweist, dass die Umwelt in diesen Gebieten radioaktiv belastet wird. Daher kann ich sehen, warum der Widerstand in der japanischen Bevölkerung so groß ist.

Dieses Thema ist momentan immer noch sehr kontrovers . Ist Kernkraft ein notwendiges Übel? Was sollte Japan tun?

http://www.dw.com/de/japan-zur%C3%BCck-zur-atomkraft/av-18638798

Tuesday, 17 November 2015

Der Abschied vom Acht-Stunden-Tag?


Schwedische Unternehmen haben den Sechs-Stunden-Tag  getestet und sie fanden heraus, dass „Die Arbeitnehmer produktiver, motivierter und gesünder seien“.

Der Artikel und die Videos sind besonders interessant, und ich werde meine Meinung in diesem Blogeintrag zu geben. Wie die Studien gezeigt haben, geht Kurzarbeitszeit mit höherer Produktivität einher und es wäre spannend zu sehen, wie es in Wirklichkeit funktioniert würde.

Einerseits könnte ein Kurzarbeitstag  die Lebensqualität verbessern, weil man mehr Zeit für andere Dinge hätte. Man kann mit Familie und Freunden mehr Zeit widmen und und neue Hobbys aufzunehmen.  Wenn es denn stimmt, dass  man produktiver sein würde und einen Vollzeitjob auch in sechs Stunden leisten könnte – sehe ich kein Problem. Es ist  jedoch nicht abzustreiten, dass die Sache nicht ganz so einfach ist.

Andererseits gibt es das Problem des Lohn. Wird es eine Lohnreduzierung geben? Wie viel? Eine gewöhnliche Familie könnte diese Reduktion sich nicht leisten. Ich bin der Ansicht jedoch, dass die Löhne unverändert bleiben sollen, weil sie die gleiche Arbeitsbelastung theoretisch vervollständigen würden. Ist dies der Fall, so würde ich keine Schwierigkeit sehen, dies Arbeitstag so mit der maßgabe, dass die Theorie richtig ist, zu machen.           
Diese Praxis wird immer mehr beliebt in den skandinavischen Ländern wie Schweden, aber wäre es erfolgreich  in Großbritannien? Ich sehe Ihrer Antworten mit Interesse entgegen!       

Saturday, 14 November 2015

Null-Stunden-Jobs


Arbeitslosigkeit in Großbritannien verharrt auf 7-Jahrestief bei 5,4 Prozent. Laut dem Statistisches Bundesamt, war es zum niedrigsten Arbeitslosenrate, seit dem dritter Vierteljahr 2008. Doch viele dieser neuer Arbeitsplätze sind die umstrittenen Null-Stunden-Jobs.


Null-Stunden-Jobs geben Arbeitnehmern  keine Garantie, wieviel sie eingesetzt werden. „Wird keine Arbeit abgerufen, gibt es keinen Lohn.“


Durchschnittlicharbeitet ein Arbeitnehmer mit Null-Stunden-Vertrag 25 Stunden pro Woche, aber die meisten möchten, mehr Stunden zu arbeiten. Meiner bescheidenen Meinung nach sind diese Null-Stunden-Jobs schädlich für Arbeitnehmer. Arbeitgeber übernehmen keine Verantwortlichkeit. Wie kann man für Miete, Rechnungen und Essen zahlen, wenn man keine dauerhafte Einkommensgarantie haben. Arbeitnehmer haben keine Macht und könnten sie vielleicht an nichts in der Woche verdienen.



Ich verstehe, dass diese Arbeitsplätze flexibel sind und erlauben einige Leute Erfahrung zu sammeln. Ich denke allerdings immer noch, dass es eine schwere Lebensweiset ist. Wenn man nicht weist, wann man arbeiten wird, kann man  sich beschränkten fühlen, vor allem, wenn man mehr als einen Job hat, oder wenn man andere Aufgaben, wie die Abholung der Kinder von der Schule, hat.

Das finde ich interessant und ich freue mich darauf, deine Meinungen zu hören.

http://www.dw.com/de/die-null-stunden-jobs-in-gro%C3%9Fbritannien/av-18822468

Wednesday, 11 November 2015

Brexit?

http://www.dw.com/de/cameron-manchmal-ist-weniger-europa-die-l%C3%B6sung/a-18840485
(Es gibt ein Video)

Vor Ende 2017 wird unsere Generation hier in Grossbritannien die am grossten Entscheidung von unserer Lebenzeit treffen, ob wir in der EU moechten bleiben oder nicht.

Gestern fordert Herr Cameron, der Priemer Grossbritanniens ist, in einer Rede von London seine vier Ziele fuer EU Neuverhandlung. Diese Ziele: der Schutz des Binnenmarkts, erhoehen Konkurrenzfaehigkeit, staerken nationalen Parlamenten und kontrollieren Einwanderung innerhalb des EUs.

Fuer mich ist die Entscheidung offensichtlich; wir mussen in der EU bleiben. Ich bin der Meinung, dass der EU so viele Vorteile bringt, wie die riesengrosse, freie Markt und das Gefuehl von Frieden und Zusammengehoerigkeit zwischen Europaeische Laendern. Grossbritannien ist ein Land von Einwanderer – von die Roemer hier invadiert zu die Migranten von Laender, die in der zweite Weltkrieg gekaempft hat, in das britische Empire. Deshalb finde ich es ganz schockierend unsere Angst von Migration, weil sogar unsere koenigliche Familie deutsch sind!

Jedoch sehe ich die Sorgen der europaeischen Skeptiker, weil sie immer von der Medien erzaehlt werden, dass alle unsere Probleme von den Migranten verursacht werden. Natuerlich bin ich verscheidener Meinung, weil viele von unseren Probleme zur Zeit Folge der Weltwirtschaftskrise sind, die bestimmt nicht von Migraten verursacht wurde.


Ich persoenlich denke, dass der Brief von Herr Cameron ganz laecherlich ist, weil er moechte weniger Kontrolle und Regelung ueber Gueter und Dienstleistungen innerhalb der EU sondern mehr Kontrolle ueber Einwanderung! Also sind europaeische Produkte ausgezeichnet aber die Leute nicht! Diese finde ich ganz aasig.

Tuesday, 10 November 2015

Die EU sollte an einer neuen Vision arbeiten

Europa hat sich viele Krise überwältigt, doch ist die Neueste die Schlimmste? Kürzlich hat sie die finanzielle Krise von 2008 und diese Sommer müsst sie die Einwanderung Flüchtlinge lösen. Deshalb, mehr dann je, braucht Europa Solidarität, etwas die aktuelle System bringt nicht. Viele Länder haben unterschiedliche Ideen wie Europa sein sollte ob dass die angenommene Werte oder wie Außenpolitik ausgeführt wird.

Diese Sommer hatte ich ein Buch, der heißt "A History of modern Britain", von Andrew Marr gelesen. Dadurch hatte ich viel gelernt, besonders in Bezug auf die Meinungen von dem normalen Britischen Mensch. Etwas, die mich sehr interessierte, war, wie die britische Beziehung zwischen Europa nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte. Mir scheint dass, die Vereinigtes Königreich nicht entscheiden könnte, mit wem sie sich verpflichten sollte. Es gab drei Beziehungen für Großbritannien: das alte Imperium, die Vereinigten Staaten,  und Europa. Deswegen waren wir langsam ein Mitglieder von der EU zu werden(natürlich gab es andere Gründe dafür, aber so wie ich dass sehe, war diese der Hauptgrund), weil wir nicht die Entscheidung treffen könnte, welche Weg nachzugehen.

Diese Einstellungen bleibt noch und sind ein Grund dafür, dass Großbritannien noch ein Skeptische Beziehung mit Europa hat.  Diese Standpunkte sind reflektiert in unsere aktuelle Politik. Aber ich hoffe dass, wir nicht die gleiche Fehler der Vergangenheit machen werden. Europa braucht Großbritannien und Großbritannien braucht Europa.



Vokabular

erzielen - to obtain/accomplish
Verfahren - procedure
nachlesen - check/glean
überwiegend - predominantly
etwas vorhaben - to intend/plan
"Hast du heute was vor?"
Bereichen - Areas
unterstellen - supppose
anstoßen - trigger
was...betreffen - concerns




Angela Merkel und David Cameron während eines Treffens im Oktober 2015 in Aylesbury


http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/cameron-brexit-eu-austritt-merkel-europaeische-union

Friday, 6 November 2015

De Maizière will syrischen Flüchtlingen Familiennachzug verweigern

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-thomas-de-maiziere-will-syrern-familiennachzug-verweigern-a-1061614.html

Dieses Artikel spricht über Flüchtlingskrise. CDU Innenminister hat geordnet, dass die Familien der Flüchltingen nicht ins Deutschland kommen dürfen. Außerdem erhalten sie die Schutz für nur ein Jahr statt drei Jahren.
Ich glaube das kundigt andere Zeiten an. Ich habe das Gefühl, dass Deutschland seine Grenzen langsam, aber sicher schließen wird. Sie haben mehr Flüchtlingen genommen als alle andere Staaten zusammen. Ich habe vor einer Zeit gelesen, dass Deutschland sehr niedrige Fruchtbarkeitsrate hat, und braucht deswegen eine billige arbeitskraft. Die Flüchtlinge sind die Richtige dafür. Aber wenn man in der Zukunft sieht, glaube ich das nicht gut für Deutschland ist. Wenn die Syrien und andere Flüchtlingen sehen werden, dass Deutschland nicht was sie sich vorgestellt haben ist, werden sie  unzufrieden sein. Und wenn die Staat unzufriedene Einwohner hat, bedeutet das nicht gut.
Man kann (sich?) aus der Vergangenheit lehren; Viele Imperien und Reichen sind wegen innerer Spaltung zerfallen. Ich sage nicht, dass Deutschland (oder Europa) wird zerfallen, aber ich sage alle müssen vorsichtig sein. Aber als die Geschichte geht weiter, ich bin sicher, dass fern in Zukunft,  Europäische Union wird auch zu sehen sein, als eine Gruppe der Staaten, die wegen wer weiß welchen Gründen zerfallen war. Ich hoffe die Flüchtlingskrise wird nicht dieser Grund.

Das Aussterben der Spielzeuglädens

Einmal hatte Wuppertal 13 klassische Spielwarengeschäfte aber nach 105 Jahren und drei Generationen schließt das letzte. Es ist geschehen wegen des Wachstums des Einkaufs im Internet. Es wird immer leichter etwas im Internet zu kaufen im Vergleich zu einkaufen gehen. Ich muss zugeben, dass ich häufig im Internet kaufe weil es so geeignet ist und es spart so viel Zeit.

Jedoch als ich diesen Bericht gehört habe, war ich enttäuscht. Die Geschichte ist die Gleiche überall. Geschäften können nicht den Wettbewerb gegen das Internet gewinnen. Die Struktur unseres Stadtzentrums scheitert. Ein weiterer Wettbewerber ist die Supermärkte die so viel großer und reicher sind.

Laut der Bericht muss das Einkaufen vor Ort für Kunden einen Mehrwert bringen und ein Erlebnis sein um Kunden zu behalten. Ohne das wollen niemand einkaufen gehen wenn es so viel leichter im Internet Dinge zu kaufen ist. Geschäfte müssen Services anbieten z.B. Geschenke einpacken oder nach Hause liefern. Es wäre schön wenn diese Services angeboten werden weil Einkaufen eine Freizeitbeschäftigung sein könnte.


Ich interessiere mich sehr für dieses Thema weil ich es aus erster Hand in meine Heimstadt gesehen habe. Wie der Bericht gesagt hat, glaube ich das Geschäfte mehr Services anbieten müssen um Kunden zu behalten weil alle Produkte auch im Internet oft billiger sind. Ich werde jetzt mehr selbstständiger Einzelhändler unterstützen weil sie sehr wichtig für die lokale Wirtschaft und die Gemeinschaft im Allgemein sind.

Tuesday, 3 November 2015

Die Gefahren von verarbeitetem Fleisch


Es ist allgemein bekannt, dass verarbeitetes Fleisch ungesund ist aber laut eine Einschätzung der internationalen Krebsforschungsagentur sind Würstchen, Schinken und anderes verarbeitetes Fleisch jetzt krebserregend. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet, dass wer 50g verarbeitetes Fleisch pro Tag isst, ist 18% empfänglicher an Krebs zu erkranken. Der WHO hat verarbeitetes Fleisch in die gleiche Kategorie wie Plutonium und Alkohol platziert weil sie definitive Krebs verursachen. Jedoch ist das Risiko relativ klein es hängt davon ab die Menge die man isst. Insgesamt essen wir zu viel Fleisch und vielleicht liege ich falsch aber jetzt werden jeder weniger Fleisch essen wegen Angst vor dem Krebs. Zweifellos ist das sehr positiv. 
An der anderen Seite denke ich persönlich, dass die Situation hier nicht so ernst sein könnte z.b. sterben eine Million Menschen weltweit pro Jahr von Rauchen im Vergleich zu 35,000 an einem Krebs die von Wurst ausgelöst wird. Alkohol verursacht 600,000 Tode pro Jahr und 200,000 Menschen sterben an Luftverschmutzung. Schliesslich werden wir alle sterben und soweit ich dass beurteilen kann, ist es nicht gefährlich ein paar Würstchen pro Tag zu essen. Wir sollten alles in Massen geniessen. Am dienstag, dem deutschen Lebensmittel- und Landwirtschaftsminister, Christian Schmidt, sagte "wie bei allem, was zählt, ist die Menge: zu viel von etwas ist immer schlecht für die Gesundheit". Ich stimme mit ihm zu.


Ich werde jetzt ein bisschen weniger verarbeitetes Fleisch essen um gesunder zu sein aber würde ich nie ein Vegetarier zu werden; ich geniesse wirklich Fleisch zu essen.