Friday, 6 November 2015

Das Aussterben der Spielzeuglädens

Einmal hatte Wuppertal 13 klassische Spielwarengeschäfte aber nach 105 Jahren und drei Generationen schließt das letzte. Es ist geschehen wegen des Wachstums des Einkaufs im Internet. Es wird immer leichter etwas im Internet zu kaufen im Vergleich zu einkaufen gehen. Ich muss zugeben, dass ich häufig im Internet kaufe weil es so geeignet ist und es spart so viel Zeit.

Jedoch als ich diesen Bericht gehört habe, war ich enttäuscht. Die Geschichte ist die Gleiche überall. Geschäften können nicht den Wettbewerb gegen das Internet gewinnen. Die Struktur unseres Stadtzentrums scheitert. Ein weiterer Wettbewerber ist die Supermärkte die so viel großer und reicher sind.

Laut der Bericht muss das Einkaufen vor Ort für Kunden einen Mehrwert bringen und ein Erlebnis sein um Kunden zu behalten. Ohne das wollen niemand einkaufen gehen wenn es so viel leichter im Internet Dinge zu kaufen ist. Geschäfte müssen Services anbieten z.B. Geschenke einpacken oder nach Hause liefern. Es wäre schön wenn diese Services angeboten werden weil Einkaufen eine Freizeitbeschäftigung sein könnte.


Ich interessiere mich sehr für dieses Thema weil ich es aus erster Hand in meine Heimstadt gesehen habe. Wie der Bericht gesagt hat, glaube ich das Geschäfte mehr Services anbieten müssen um Kunden zu behalten weil alle Produkte auch im Internet oft billiger sind. Ich werde jetzt mehr selbstständiger Einzelhändler unterstützen weil sie sehr wichtig für die lokale Wirtschaft und die Gemeinschaft im Allgemein sind.

1 comment:

  1. Hi Pippa, welchen Service müssten Geschäfte denn anbieten, damit du dort einkaufen würdest? Geschenke einpacken und nach Hause liefern machen ja schon viele Geschäfte. was würde dich weg vom Internet und in ein Geschäft locken?

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