Wednesday, 14 October 2015

Ist Deutschland selbstgefällig?

ZEIT-Redakteur Jochen Bittner kritisiert die Ansprüche US-journalist Roger Cohen kritisiert. 

Politik, Europa, USA, Europa, Angela Merkel, Joschka Fischer, Buchenwald, Euro-Krise


In diesem Artikel gibt es aktuelleThema, die ich Interessierend finde. (Oder: In diesem Artikel gibt es ich Interessierend findende aktuelle Thema...) Beispielsweise gibt es landschaftliche Vorurteile von verschiedene Länder, (country prejudice?),  Deutschlands "neue" Kraft, die Flüchtlinge Krise, der VW scandal, die EU Wirtschaft und die Wichtigkeit von guter Berichterstattung.

Vorurteile ist etwas wir alle uns gegen bekämpfen müssen und ist einer die Hauptgründe ich die Entscheidung getroffen habe, Deutsch zu lernen. Dadurch habe ich eine neue mehr Deutsch seiende Mentalität bekommen (what is the present participle of sein, I can't find it anywhere on the internet...) und habe ich ein Paar die Vorurteile von meiner englischen Erziehung erkannt. Vielleicht ich sollte Chinesisch studieren sollte und dann könnte ich meine westliche Vorurteile zu bewältigen... 

Hinsichtlich Deutschlands neue Kraft hat mein Großvater mir immer erzählt, während ich aufgewacht bin ("whilst i was growing up," not sure this is right...), "Deutschland eindringt Europa durch Wirtschaft." Ein offensichtliches Klischee, das ich nicht mag, doch gibt es eine Wahrheit, dass es die Tatsache ist, Deutschland viel Überzeugungskraft auf internationale Ebene hat. Mir scheint dass, obwohl die Entscheidungen von Deutschland langsam kommen werden, sind sie menschenwürdig. Deutschland ist nicht ein Diktat aber leitet mit gutem Beispiel voran, wie ein gute alte Man, der von seinen Fehlern gelernt hat. 

(Germany is not a dictator but leads by example, like a wise old man who has learnt from his mistakes.) 

Gute 
verbreitete Nachrichte ist immer wichtiger Heute. Journalisten haben eine Verantwortung die Wahrheit zu mitteilen. Heute haben wir so viel Information, aber ist es schwer zu wissen, ob was wir lesen, zeigt beide Seiten der Medaille. Wir brauchen unsere Journalisten zu vertrauen können, aber oft ist es der Fall, dass wir fühlen sich, eine Agenda verbreitet wird.     

http://www.zeit.de/2015/42/deutschland-rolle-europa-usa-perspektive-briefwechsel-jochen-bittner-roger-cohen

1 comment:

  1. Ich bin mit dir über die nötige Sachlichkeit der Journalisten einig. Wir werden alle die Journalisten sagen zu glauben veranlasst. Allerdings ist es sehr wichtig, dass wir, als Studenten und Personen alle, was wir in Medien lesen/hören, hinterfragen mussen. Als eine Politik Studentin, ist das ein wesentlich Dinge, aber das wahr für alles.

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